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Technik mit Sicherheitskonzept

Eine smarte Tür muss vor allem eine sichere Tür sein.

Per App öffnen, Gästen zeitweise Zutritt geben und trotzdem mit dem Schlüssel nach Hause kommen: Wir verbinden moderne Zutrittstechnik mit einer Tür, die auch im Ausnahmefall zu Ihrem Leben passt.

Unsere langjährige Erfahrung im Türenbau und mit smarten Lösungen fließt in jedes Konzept ein. Wir prüfen mit Ihnen Nutzung, Einbauort, Stromversorgung, Fluchtweg und den gewünschten Datenschutz.

Smarte Tür besprechen
Beispielhafte Visualisierung einer Natursteintür mit Smartphone und Zutrittsleser
Beispielhafte Visualisierung · Ausstattung individuell geplant

Was möglich ist

Ein Zugang, viele passende Wege.

Ein Code für den Handwerker, ein Fingerabdruck für die Familie, ein digitaler Schlüssel für Gäste oder die klassische Klinke und der mechanische Schlüssel: Nicht jede Tür braucht alles. Wir wählen nur die Funktionen, die Ihren Alltag einfacher machen und zur Tür passen.

01

App und Smartphone

Vor Ort öffnen und, wenn gewünscht, aus der Ferne prüfen oder entriegeln. Die konkrete Fernfunktion benötigt je nach System Internet, Bridge oder Zentrale.

02

Code, Fingerabdruck, Transponder

Praktisch für Kinder, Gäste oder Mitarbeitende. Berechtigungen können je nach System zeitlich begrenzt und später wieder entzogen werden.

03

Automatik und Haussteuerung

Türstatus, Klingel, Beleuchtung oder Alarm lassen sich passend verknüpfen. Ein Türkontakt ist wichtig, wenn Sie wissen möchten, ob die Tür wirklich geschlossen ist.

04

Schlüssel und Innenklinke

Der mechanische Zugang und die sichere Öffnung von innen werden von Anfang an geplant. Die passende Lösung hängt von Zylinder, Schloss und Beschlag ab.

Vier Situationen, ein durchdachtes Konzept

Was passiert, wenn …?

Wählen Sie ein Szenario. Die Grafik zeigt vereinfacht, welcher Weg zur Tür dann zählt. Die tatsächliche Funktion wird für jedes Schloss geprüft.

Ihr SmartphoneOptionaler FernzugangTürsystem

Komfort, wenn Sie ihn brauchen

Sie können vor Ort oder – mit passender Anbindung – von unterwegs entriegeln. Ein zeitlich begrenzter Gastzugang erspart die Schlüsselübergabe.

Fernzugriff mit Augenmaß

Was bringt die Cloud – und was ist zu beachten?

Eine Cloud-Anbindung verbindet Ihr Türsystem über das Internet mit einer App. So können Sie unterwegs einen Gast freigeben, einen Zugang wieder entziehen oder den Status prüfen, sofern die Anlage die nötigen Sensoren besitzt. Das ist bequem, etwa wenn die Familie früher nach Hause kommt oder ein Handwerker nur für einen Termin hinein soll.

Ein weiterer Online-Zugang bedeutet aber auch Verantwortung: Ein verlorenes Smartphone, ein schlecht geschütztes Konto, ausbleibende Updates oder ein Dienstausfall können Probleme schaffen. Deshalb planen wir kurze Berechtigungen, starke Anmeldung mit zweitem Faktor, aktuelle Software, eine nachvollziehbare Rechtevergabe und immer einen unabhängigen Zugang. Keine vernetzte Lösung ist risikofrei.

Beispielhafte Visualisierung einer Hand an einer mechanischen Innenklinke
Beispielhafte Visualisierung einer Innenklinke. Die Fluchtfunktion entsteht durch die passende Schloss- und Beschlagkombination.

Sicherheit zum Anfassen

Ein vertrauter Handgriff.

Die Technik darf den Alltag erleichtern. Für den Weg nach draußen zählt im Ernstfall eine klar bedienbare, passend geplante Öffnung von innen.

Sicherheit beginnt vor dem Einbau

Fluchtweg, Strom und Schlüssel werden mitgedacht.

Panik- und Fluchtfunktion

Wir bieten auch passende Panik- und Fluchtschlösser an. Bei einer geeigneten Schloss- und Beschlagkombination betätigen Sie innen die Klinke und können die verriegelte Tür in Fluchtrichtung öffnen. Das kann bei Rauch oder Feuer entscheidend sein. Ein gewöhnliches Smart Lock ersetzt diese Funktion nicht automatisch. Je nach Gebäude und Nutzung sind die passende Zulassung und Ausführung, etwa nach EN 179 oder EN 1125, zu klären.

Wenn Strom nur manchmal da ist

Auch für ein Gebäude ohne dauerhafte Stromversorgung gibt es Lösungen: eine mechanische Tür mit vorbereitetem Zugang, ein geeignetes batteriebetriebenes System oder später ergänzbare Technik. Fernzugriff braucht dagegen eine verfügbare Verbindung und Energie. Wir sagen klar, welche Funktion im Ausfall weiterarbeitet.

Zugang von außen

Bei motorisierten Nachrüstungen prüfen wir Zylinder und Not- beziehungsweise Gefahrenfunktion: Ein Schlüssel von außen soll je nach gewähltem System auch dann nutzbar sein, wenn innen ein Antrieb oder Schlüssel sitzt. Das wird vor der Empfehlung und nach der Montage praktisch getestet.

Technikbeispiele, keine Einheitslösung

Bekannte Systeme als Ausgangspunkt.

Wir sind nicht auf eine Marke festgelegt. Wer kurze Wege, nachvollziehbaren Datenschutz oder Betrieb ohne Cloud bevorzugt, bekommt diese Punkte früh in die Auswahl aufgenommen. Produkt, Tür und Fluchtfunktion müssen zusammenpassen.

ABUS HomeTec Pro

Ein deutsches System mit App, optionalem Fingerabdruck oder Tastatur und WLAN-Bridge für Fernzugriff. Wir prüfen, ob der Antrieb und die gewünschte Türfunktion zusammenpassen.

Herstellerinformationen

Homematic IP

Interessant, wenn Tür und weitere Hausfunktionen zusammenspielen sollen. Der Anbieter betreibt seine Cloud nach eigenen Angaben auf Servern in Deutschland; je nach Zentrale gibt es auch lokale Betriebsarten.

Herstellerinformationen

Nuki

Ein Beispiel für nachrüstbare smarte Schließtechnik. Vor-Ort-Bedienung kann ohne Cloud funktionieren, Fernzugriff ist optional. Besonders wichtig ist die Prüfung des Zylinders für den mechanischen Schlüssel.

Herstellerinformationen

Funktionen, Kompatibilität und Datenverarbeitung unterscheiden sich je nach Modell und Konfiguration. Die konkrete Empfehlung entsteht erst nach Prüfung Ihrer Tür und Ihrer Anforderungen.

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